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IMPULSE FÜR DIE REGIONALENTWICKLUNG – ZWISCHEN AKTION, KUNST UND PLANUNG


Unter dem Projekttitel „Kultur vermitteln - zwischen Nah und Fern" wurde versucht, im Dialog mit den Menschen vor Ort neue Ansätze für eine Aktivierung der Ortsentwicklung zu erschließen sowie Impulse hinsichtlich der kulturellen Identität und des Wandels der Region zu geben.

In dem von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien unterstützten Projekt befassten sich Kunst- und Architekturstudierende mit den Problemstellungen der räumlichen Entwicklung in den ehemaligen IBA-Projektstandorten Plessa, Lauchhammer und Geierswalde. Damit stand das Projekt ganz in der IBA-Tradition, Planungskultur und Zukunftsvorstellungen zwischen Nah (vor Ort in der Lausitz) und Fern (durch Studierende von Universitäten) zu vermitteln. Dabei waren interessante und neue Ansätze und Anstöße zur Aktivierung von Initiativen in strukturschwachen Räumen entstanden.

Ausführliche Informationen gibt es in einer Dokumentation,

die Sie hier als PDF herunterladen oder als gedrucktes Exemplar im IBA-Studierhaus erhalten können.

Mehr Hintergründe zur künstlerischen Feldforschung im Tagebaugebiet

und über die Parameter einer echten interdisziplinären Zusammenarbeit im gesellschaftlichen Kontext von Kunst und Gestaltung mit Studierenden der Alanus Hochschule und der BTU Cottbus gibt es auf der Internetseite der Alanus Hochschule


letzte Änderungen: 29.1.2017 22:32

Kontakt

IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V.
BKM-Projekt
Seestraße 84-86
01983 Großräschen
E-Mail: bkm@iba-see.de